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Nach einem mehrjährigen Entwicklungsprozess ist die Hochschule Liechtenstein in Vaduz ab Anfang Februar eine Universität. Sie will mit einer Forschungs- und Innovationsstrategie dazu beitragen, dass der Denk-, Werk- und Finanzplatz für die Zukunft gerüstet ist.

Die Universität Liechtenstein erfülle die von der Schweizerischen Universitätskonferenz festgelegten Qualitätsstandards und habe alle Studiengänge entsprechend dem Bologna-Modell gestaltet, teilte das Bildungsinstitut am Montag mit.

Experten des Organs für Akkreditierung und Qualitätssicherung der schweizerischen Hochschulen (OAQ) stuften die Universität aufgrund ihres Studienkonzeptes und ihrer Forschungsausrichtung als "kleine Universität mit hohen Entwicklungspotenzialen" ein.

Wichtige Entwicklungsschritte bildeten die 1999 eröffneten Bachelor- und Masterstudiengänge, das 2002 eingeführte universitäre Berufungsverfahren für Professuren, die Durchführung von kooperativen Doktoratsstudiengängen seit 2004, die Erlangung des Promotionsrechtes sowie die internationale Akkreditierung aller Bachelor- und Masterstudiengänge im Jahr 2008.

1200 Studierende

Die Universität führt die Bereiche Architektur und Wirtschaftswissenschaften. Zu den Forschungsschwerpunkten gehören nachhaltiges Planen und Bauen, Entrepreneurship, Geschäftsprozessmanagement und Wealth Management.

Mit der integrierten Konjunkturforschungsstelle Liechtenstein (KOFL) steht ein Kompetenzzentrum für volkswirtschaftliche Fragen zur Verfügung, das seine Forschungsschwerpunkte inzwischen auch auf regionale Konjunkturentwicklungen ausgeweitet hat.

An der Universität haben sich Studierende aus über 40 Ländern eingeschrieben. Der Campus bietet den insgesamt rund 1200 Studentinnen und Studenten das Lern-, Forschungs- und Arbeitsumfeld.

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SDA-ATS