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In den Schweizer Alpen fielen lokal bis am Donnerstag stellenweise 50 Zentimeter Neuschnee - auf dem Messfeld des Säntis ist die Schneedecke bereits 3 Meter und 75 Zentimeter dick. (Archivbild).

KEYSTONE/CHRISTIAN MERZ

(sda-ats)

Seit Mittwochmorgen sind in den Alpen 20 bis 50 Zentimeter Schnee gefallen. Laut SRF Meteo gab es diese Spitzenwerte vor allem in den Waadtländer Alpen und am Alpensüdhang. In einigen Regionen besteht deshalb grosse Lawinengefahr.

Am Donnerstagmorgen wurden in Ulrichen VS 30 Zentimeter Neuschnee gemessen worden. In Samedan im Oberengadin waren es immerhin noch 25 Zentimeter, wie SRF Meteo mitteilte.

Vor allem am nördlichen Alpenkamm sei bis am Donnerstagabend noch mit weiterem Schneezuwachs zu rechnen. Auf dem Messfeld des Säntis in der Ostschweiz sind bis Ende Dezember schon 3 Meter und 75 Zentimeter Schnee zusammengekommen.

Dementsprechend angespannt ist auch die Lawinensituation: Die Lawinengefahr in den Waadtländer Alpen, im Bedrettotal sowie in der Leventina, im Bergell und im Oberengadin ist gemäss dem Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) "gross" - das entspricht der vierten von fünf Gefahrenstufen. Im restlichen Alpenraum und im westlichen Jura ist sie immerhin noch "erheblich".

Im Flachland fiel laut SRF Meteo dagegen nur sehr wenig Schnee. Im Mittelland sei es höchstens "ein Schäumchen Neuschnee" gewesen, hiess es.

Weil es im Laufe des Freitags wieder milder wird, dürfte Schnee im Flachland an Silvester kein Thema sein. Auch in den Bergen wird kurzzeitig Tauwetter einsetzen, da die Schneefallgrenze am Samstag laut SRF Meteo auf über 2000 Meter steigt. An Neujahr dürfte sie dann wieder auf unter 1000 Meter sinken.

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SDA-ATS