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Eine Lufthansa-Maschine aus München musste am Samstagmorgen in Genf wegen Rauch im Cockpit notlanden. Die 38 Passagiere und vier Crewmitglieder wurden evakuiert. (Symbolbild)

KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

(sda-ats)

Eine Lufthansa-Maschine aus München musste am Samstagmorgen in Genf wegen Rauch im Cockpit notlanden. Der Pilot schlug Alarm, nachdem er einen verdächtigen Geruch wahrgenommen hatte. Die 38 Passagiere und vier Crewmitglieder wurden evakuiert.

Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand, wie Taline Abdel Nour, Sprecherin des Genfer Flughafens, auf Anfrage von Keystone-SDA erklärte. Sie bestätigte entsprechende Medienberichte. Die Landebahn sei vorübergehend geschlossen worden.

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SDA-ATS