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Wegen des andauernden Streiks der Flugbegleiter bei der Lufthansa muss die Fluggesellschaft für Mittwoch 930 Flüge von und nach Frankfurt/Main, München und Düsseldorf streichen. Das Unternehmen erklärte davon seien knapp 100.000 Fluggäste betroffen.

Die Passagiere sollten soweit möglich noch am Dienstagabend über die Flugstreichungen und alternative Reisemöglichkeiten informiert werden.

Die Lufthansa bedauerte, dass die Gewerkschaft UFO trotz der Ankündigung, im Falle einer Schlichtung werde sie ihren Streik "von einer Minute auf die andere" beenden, weiter an den Streiks festhielt. Lufthansa hatte sich schriftlich zur vorgeschlagenen Schlichtung bereit erklärt.

Im Tarifkonflikt geht es UFO um die Sicherung der Betriebs- und Übergangsrenten. Derzeit können Kabinenmitarbeiter ab 55 Jahren freiwillig aus dem Flugdienst ausscheiden. Sie erhalten dann bis zu 60 Prozent ihrer letzten Bezüge als sogenannte Übergangsversorgung.

Am Montag hatte die Lufthansa ein neues Angebot an die Flugbegleitergewerkschaft übermittelt, das unter anderem eine höhere Einmalzahlung und ein Entgegenkommen im Streit um die Ruhestand-Regelung vorsah. UFO lehnte dies aber als "Provokation" ab.

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SDA-ATS