Stefan Luitz hat sich am Samstag bei seinem Sturz im Riesenslalom von Adelboden die Schulter ausgekugelt, sich ersten Erkenntnissen zufolge aber keine Bänderverletzungen zugezogen.

Der 26-jährige Deutsche, dem sein Sieg in Beaver Creek nachträglich aberkannt worden ist, weil er zwischen den Läufen Sauerstoff über eine Maske eingeatmet hatte, äusserte sich am Tag nach dem Zwischenfall zuversichtlich. "Es fühlt sich nicht so schlecht an. Ich habe gut geschlafen und keine Schmerzen", teilte er mit.

Wie sich die Blessur auf seine WM-Teilnahme auswirkt, konnte Luitz gut drei Wochen vor Beginn der Titelkämpfe im schwedischen Are nicht sagen. Er wird sich am Montag in München weiteren Untersuchungen unterziehen. Luitz hatte am Samstag in ein Spital nach Frutigen gebracht werden müssen, um die Schulter wieder einzurenken.

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