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Bern - Der Berner Schriftsteller Lukas Hartmann hat auf die Bundesrats-Ambitionen seiner Frau Simonetta Sommaruga anfänglich "sehr skeptisch" reagiert. Er beneide sie aber "um ihren Mut, sich auf solche Weise auszusetzen".
Die Chance, Bundesrätin zu werden, habe seine Frau nur einmal im Leben, sagte der Schriftsteller in einem am Samstag in der "Berner Zeitung" publizierten Interview. "Und mir würde es ein hoch spannendes Beobachtungsfeld eröffnen und Insiderwissen liefern, das ich allerdings nicht verwenden dürfte."
Diese Selbstzensur kenne er aber schon, seit seine Frau im Ständerat sitze. "Viel schlimmer wäre, wenn man mich bloss als Herr Sommaruga wahrnehmen würde - der schreibende Gatte", meinte der 66-jährige Hartmann im Interview weiter. Im übrigen sei seine Frau viel teamfähiger als er. "Schriftsteller neigen dazu, Einzelgänger zu sein."
Lukas Hartmann erhält kommenden Donnerstag den mit 30'000 Franken dotierten Grossen Literaturpreis von Stadt und Kanton Bern. Die Jury würdigte sein "reichhaltiges und zugleich in sich geschlossenes Werk", das minutiös recherchierte historische Stoffe packend präsentiere.

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SDA-ATS