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Luzern - Die Luzerner Xundheit, eine Tochter der Krankenkassen-Gruppe Sympany, baut ungefähr 20 von 160 Stellen ab. Xundheit sucht nach Lösungen mit frühzeitigen Pensionierungen und natürlichen Abgängen, um die Zahl der Kündigungen im Grenzen zu halten.
Sympany-Mediensprecherin Anne Zimmerli bestätigte am Freitag einen entsprechenden Bericht der "Neuen Luzerner Zeitung". Sympany hatte im vergangenen Jahr Xundheit von der Stadt Luzern gekauft und dafür 4,4 Mio. Franken investiert. Bereits damals war von einem Stellenabbau die Rede.
Das Bundesamt für Gesundheit verfügte für Xundheit bereits auf den 1. September 2009 eine Anpassung der Prämien. Dadurch habe man mehr Kunden verloren als erwartet, sagt Zimmerli. Wieviele Kunden genau Xundheit verloren hat, kann sie zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen.
Laut Zimmerli hat man sich zuerst bemüht, den Sachaufwand zu reduzieren. Es sei bei Mietkosten, Sponsoring und Marketing gespart worden.
Die Stadtluzerner Krankenkasse Xundheit war im letzten Jahr an die Stiftung Sympany verkauft worden. Ein erstes Kaufangebot der Concordia über 3 Mio. Franken hatte das Stadtparlament abgelehnt. Sympany erwarb Xundheit für den Preis des Aktienkapitals von 400'000 Franken und legte zudem 4 Mio. Franken als Reserven an.

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SDA-ATS