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Der französische Präsident Macron empfängt Malis Präsidenten Ibrahim Boubacar Keïta.

KEYSTONE/AP/MICHEL EULER

(sda-ats)

Der französische Präsident Macron hat mehrere afrikanische Staatschefs empfangen. Thema der Beratungen auf Schloss La Celle-Saint-Cloud war der Terrorismus. Anwesend waren auch die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und der italienische Regierungschef Paolo Gentiloni.

Emmanuel Macron hatte zunächst in kleinerer Runde mit den Präsidenten der G5-Sahel-Staaten Burkina Faso, Mali, Mauretanien, Niger und Tschad beraten. Dieser seit 2014 bestehende Zusammenschluss hatte im laufenden Jahr eine eigene Truppe gegründet, um besser gegen islamistische Rebellen, Terrormilizen und organisierte Kriminalität auf seinem riesigen Gebiet vorzugehen.

Macron gehe der Aufbau der Truppe aber nicht schnell genug, berichteten Diplomaten. Bei einer Rede in Ouagadougou hatte der 39-Jährige Ende November "erste Siege" der neuen Einheit gefordert.

Paris und Berlin haben den Aufbau dieser Truppe bereits mit der Koordinierung von Hilfen unterstützt. Im Sahel-Gebiet sind auch US-Soldaten aktiv. Schlagzeilen machte im Oktober der Tod von vier Soldaten der US-Special Forces, die in Niger in einen Hinterhalt von Islamisten geraten waren.

Merkel und Macron dürften laut Diplomaten auch über den EU-Gipfel sprechen, der am Donnerstag in Brüssel beginnt.

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SDA-ATS