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Das Wrack des Ende März im Urner Maderanertal abgestürzten Armeehelikopters ist am Freitag geborgen und ins Tal geflogen worden. Zum Abtransport musste der grösste in der Schweiz operierende Helikopter eingesetzt werden.

Die Kamov KA 32 der Heliswiss flog die Wrackteile auf einen Seilbahnparkplatz im Brunnital. Von dort werden die Überreste am Samstag mit einem Tieflader-Lastwagen nach Alpnach OW transportiert, wie die Luftwaffe am Freitag mitteilte.

Der Cougar-Heli war am Nachmittag des 30. März auf einem Ausbildungsflug abgestürzt. Die Suche nach dem vermissten Helikopter begann, nachdem ein Notsignal empfangen worden war. Im Suchgebiet herrschte schlechtes Wetter. Die Bergung gestaltete sich entsprechend schwierig.

Die beiden im Cockpit eingeklemmten und schwer verletzten Piloten konnten erst am späten Abend geborgen werden. Ihnen geht es gemäss Communiqué den Umständen entsprechend gut. Das dritte Besatzungsmitglied - ein Flugbegleiter - wurde leicht verletzt. Er konnte noch am Abend des Unfalltags das Spital verlassen.

Zur Klärung der Unfallursache wurde ein militärischer Untersuchungsrichter eingesetzt. Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen.

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SDA-ATS