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Mit illegalen Mitteln hat sich ein Mädchen aus dem südfranzösischen Bordeaux einen Kindertraum erfüllt: Die Zwölfjährige kaufte sich für umgerechnet mehr als 3200 Franken Bonbons und andere Naschereien - bezahlte diese aber mit Schecks, die sie aus dem Briefkasten einer Frau gestohlen hatte.

Die Besitzerin des Scheckhefts liess laut Polizeiangaben vom Donnerstag zwar ihr Konto sperren und erstatte Anzeige. Dennoch müssen die Eltern der konsumfreudigen jungen Diebin jetzt für die Tat ihrer Tochter gerade stehen.

Mit 23 entwendeten Schecks aus dem Briefkasten hatte das Mädchen Süssigkeiten und Gebäck in einer Konditorei erstanden. Zwei weitere Schecks wurden den Angaben zufolge in einem Schnellrestaurant eingelöst.

Erst einige Monate später fiel der Betrug auf: Als der Bäcker die in Frankreich nach wie vor weit verbreiteten Schecks bei der Bank einlösen wollte, waren diese längst gesperrt. Die junge Missetäterin wurde rasch identifiziert und auf der Wache vernommen. Ihre Eltern müssen den betrogenen Bäcker nun entschädigen.

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SDA-ATS