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Nach dem Absturz waren vom Kleinflugzeug nur noch Trümmerteile übrig.

Kapo GL

(sda-ats)

Die Opfer des Flugzeugabsturzes oberhalb Braunwald im Glarnerland sind zwei Männer aus Deutschland. Der jüngere 64-Jährige dürfte das Kleinflugzeug pilotiert haben, beim älteren 76-Jährigen handelt es sich vermutlich um den Passagier.

Die Rettungskräfte waren am Mittwoch mit Bergungsarbeiten beschäftigt, wobei Rettungshelikopter zum Einsatz kamen. Die einmotorige, in Deutschland gemeldete Maschine "Mooney M20K" war am Dienstagabend um etwa 19 Uhr oberhalb des Glarner Ferienortes Braunwald auf 1900 Metern über Meer auf unbewohntes Gebiet gestürzt. Der Absturzort befindet sich dort, wo im Winter das Skigebiet Braunwalds liegt.

Über eine allfällige Ursache des Unglücks lagen keine Angaben vor. Daniel Menzi, Sprecher der Glarner Kantonspolizei, sagte am Mittwoch auf Anfrage, Bilder zur Absturzzeit zeigten eine Wolkendecke, eine nicht unübliche Wetterlage. Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST nahm Ermittlungen zur Klärung der Absturzursache auf.

Gestartet war das Kleinflugzeug in Donaueschingen in Deutschland. Es hätte nach Albenga in Norditalien fliegen sollen.

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SDA-ATS