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Der Bündner Marc Gini setzt im Europacup ein bemerkenswertes Zeichen. In Pozza di Fassa gewinnt er zum dritten Mal einen Slalom auf zweithöchster Stufe.

Gini, der auch als 31-Jähriger weiterhin um eine erfolgreiche Rückkehr kämpft, ist der bisher letzte Schweizer, der im Weltcup einen Slalom für sich entschieden hat. Das allerdings war vor gut acht Jahren auf der Reiteralm.

Auch seine beiden Europacupsiege - 2009 in Val Thorens und 2010 in Are - liegen lange zurück. Seither wurde der Bündner immer wieder durch schwere Verletzungen zurückgeworfen, letztmals vor einem Jahr, als er sich das Schienbein-Plateau brach.

In Pozza di Fassa gewann Gini das Rennen dank einem starken zweiten Lauf, mit dem er den bei Halbzeit führenden Franzosen Robin Buffet noch um 0,26 Sekunden auf Platz 2 verwies. Gut hielten sich auch der Walliser Ramon Zenhäusern und der Nidwaldner Markus Vogel auf den Rängen 4 und 5.

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