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Am Tag nach Jérémy Desplanches' Gold-Gala über 200 m Lagen erreicht auch Maria Ugolkova in dieser Disziplin überaus souverän die nächste Runde. Die 29-Jährige ist in den Vorläufen die Drittschnellste.

Ugolkova schlug in Glasgow in 2:12,43 an und war damit gut eine Sekunde langsamer als bei ihrem Schweizer Rekord im Juni 2017. Dies reichte der gebürtigen Russin aber immer noch hinter der ungarischen Weltrekordhalterin und Olympiasiegerin Katinka Hosszu und der Britin Siobhan-Marie O'Connor zum 3. Rang unter 32 Teilnehmerinnen der Vorläufe. Am Abend im Halbfinal geht es für Ugolkova um den Einzug in den Final der besten acht.

Lisa Mamié befand sich über die kürzere Lagen-Distanz ebenfalls am Start. Sie blieb aber in 2:19,67 deutlich über ihrer persönlichen Bestzeit und schied als 26. aus.

Weiterer Halbfinal für Kost

Nina Kost überzeugte auch bei ihrem Einsatz über 100 m Crawl. Die schweizerisch-deutsche Doppelbürgerin, die erst seit einer Woche für die Schweiz an internationalen Wettkämpfen starten darf, kam in 55,08 als 14. in die Halbfinals. Noémi Girardet hingegen schied als 27. in 56,04 trotz persönlicher Bestzeit aus.

Nils Liess als 33. über 200 m Rücken und Yannick Käser als 29. über 50 m Brust schieden deutlich aus. Jacques Läufer verzichtete im Brust-Sprint auf einen Start.

Die 4x200-m-Crawlstaffel der Frauen trat ebenfalls nicht zu ihrem Vorlauf an. Mangels Aussichten auf die Finalqualifikation entschloss sich die Teamführung um Leistungssportchef Markus Buck zum Rückzug. Der Entscheid wurde auch getroffen, um Ugolkova für ihr Rennen in ihrer Paradedisziplin 200 m Lagen mehr Erholungszeit zu geben.

Die Final- und Halbfinal-Session am Abend beginnt um 17.30 Uhr.

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SDA-ATS