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Am Tag nach seinem schweren Unfall mit dem Sturz von der Gondel äussert sich Schwingerkönig Matthias Glarner in einer Medienmitteilung: "Ich hatte sehr viel Glück", sagt der 31-jährige Meiringer.

"Ich bin froh, dass die Operationen plangemäss verlaufen sind. Ich bin mir auch bewusst, dass ich sehr viel Glück gehabt habe. Am besten ist es aber, wenn ich mir gar nicht allzu viele Gedanken mache, was noch hätte passieren können", sagte Glarner weiter. In den nächsten Tagen wird er im Inselspital in Bern keine Besuche von Medienleuten empfangen.Er soll nach dem schweren Zwischenfall zuerst einmal zur Ruhe kommen.

Matthias Glarner wurde am späteren Dienstagnachmittag operiert. Er hat die Operation gut überstanden und befindet sich in einem stabilen Zustand.

Eine Beurteilung aus medizinischer Sicht von Professor Klaus Siebenrock liegt vor: "Matthias Glarner hat beide grösseren Operationen gut überstanden. Das Becken hat sich ohne Probleme mit einer Platte und Schrauben stabilisieren lassen. Das Sprunggelenk konnte mit zwei Schrauben stabilisiert werden. Es fand sich im Sprunggelenk jedoch ein grösserer Knorpel-Defekt, der durch eine Ersatzplastik gedeckt wurde. Matthias Glarner muss nun das linke Bein während zwei Monaten mit Gehstöcken entlasten. Danach beginnen die Rehabilitation und die zunehmende Belastung des Beines. Sportliche Aktivitäten können nicht vor vier Monaten aufgenommen werden."

Die Analyse bedeutet für den Schwingerkönig den Abbruch der Saison, an deren Ende das Unspunnenfest am 27. August gestanden wäre. Nach dem Unfall nahmen die Familie und das engste Umfeld von einer sehr grossen Anteilnahme Kenntnis.

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SDA-ATS