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Bundesrat Ueli Maurer (rechts) am Treffen mit dem argentinischen Finanzminister Nicolás Dujovne in Buenos Aires.

KEYSTONE/EPA Argentinian Ministry of Finance/NATALIA KIDD /

(sda-ats)

Finanzminister Ueli Maurer hat Brasilien und Argentinien einen zweitägigen Arbeitsbesuch abgestattet. Auf der Reise wurde er von einem Dutzend Vertreter der Finanz- und Fintechbranche begleitet. Sie wollten die Möglichkeiten für die Branche vor Ort ausloten.

Es seien Gespräche mit den Finanzministern beider südamerikanischer Länder geführt worden, sagte der Mediensprecher des Eidgenössischen Finanzdepartements (EFD), Peter Minder, auf Anfrage der Agentur Keystone-sda. Dabei wurden Chancen und Risiken für den Marktzugang besprochen. Der Austausch mit staatlichen und privaten Akteuren beider Länder soll der Privatbranche als Türöffner dienen.

Die hochkarätigen Vertreter der Bankenbranche hätten die Gespräche auf Ministerebene sehr geschätzt, sagte Minder. Beim Arbeitsbesuch in Argentinien und Brasilien sei nebst Finanz- und Steuerfragen auch die Digitalisierung im Fintechbereich ein grosses Thema gewesen.

Brasilien ist laut Minder gerade darin sehr stark. Das im Mai unterzeichnete Doppelbesteuerungsabkommen und der automatische Informationsaustausch waren nur am Rande ein Thema, sagte der EFD-Sprecher weiter.

Im Anschluss an die Arbeitsbesuche wird Maurer am Samstag und Sonntag in Buenos Aires am Treffen der G20-Finanzminister teilnehmen. Wie Minder sagte, ist die Schweiz Gastland, ihre Meinung sei aber am Treffen gefragt, unter anderem, was das Thema Strafzölle betreffe. Es sind auch rein bilaterale Treffen von Maurer mit G20-Arbeitskollegen vorgesehen.

Begleitet wird Maurer unter anderem vom Staatssekretär für internationale Finanzfragen, Jörg Gasser. In Buenos Aires wird zudem Nationalbankpräsident Thomas Jordan anwesend sein.

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SDA-ATS