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Die Ausstellung "Osiris - Das versunkene Geheimnis Aegyptens" im Museum Rietberg in Zürich lockte mehr als 104'000 Besucher an. Ein Rekord. (Archiv)

Keystone/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Mehr als 104'000 Personen haben im Museum Rietberg in Zürich die Ausstellung "Osiris - Das versunkene Geheimnis Ägyptens" besucht. Damit ist sie "die bestbesuchte temporäre Ausstellung" in seiner Geschichte, gab das Museum am Montag bekannt.

Wegen des grossen Andrangs war die Schau um einen Monat bis 13. August verlängert worden. Ursprünglich hätte sie vom 10. Februar bis 16. Juli dauern sollen. Am 20. Juni gab das Museum die Verlängerung bekannt. Ende April wurde der 50'000 Besucher begrüsst, am 10. August der 100'000. Die Schlusszahl beträgt 104'655, wie das Museum Rietberg mitteilte.

Die Schau war auch die bisher aufwendigste und teuerste des Museums. Sie führte das Publikum ins Alte Ägypten, in zwei versunkene Handelsstädte östlich von Alexandria.

Die Region der Bucht von Abukir mit den Städten Thonis-Herakleion und Kanopus ist seit dem 8. Jahrhundert überflutet. Im Zuge von Ausgrabungen wurden Überreste dieser Städte entdeckt: Tempelfundamente sowie zahlreiche Artefakte, Statuen und liturgische Objekte. Sie sind verbunden mit dem Gott Osiris und der jährlichen Zeremonie, die ihm zu Ehren stattfand: den "Osiris-Mysterien".

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SDA-ATS