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Bei einem Anschlag auf eine Bank in der nordwestlichen chinesischen Provinz Gansu sind am Freitag nach amtlichen Berichten mehr als 40 Menschen verletzt worden, 19 davon schwer.

Die Medienstelle der kommunistischen Partei des Bezirks Tianzhu teilte mit, bei einer morgendlichen Sitzung der Ländlichen Kreditgenossenschaft von Tianzhu habe ein ehemaliger Bankangestellter eine Benzinbombe geworfen.

Der Mann sei vergangenen Monat wegen Gelddiebstahls entlassenen worden, hiess es in einer Erklärung. Er sei nach dem Anschlag geflohen, die Polizei habe die Verfolgung aufgenommen.

Laut Erklärung sprangen nach dem Anschlag einige Menschen aus einem Fenster im fünften Stock auf ein dreistöckiges Gebäude. Die Verletzten, die sichtbare Verbrennungen erlitten hätten, seien auf Tragen aus dem Gebäude gebracht worden, zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua einen Augenzeugen.

Eine Frau im Sicherheitsbüro des Spitals von Tianzhu sagte der Nachrichtenagentur AP telefonisch, rund 20 Opfer seien dorthin gebracht worden.

In ersten Meldungen hatte Xinhua von Dutzenden Toten und Verletzten gesprochen. Später war von Toten keine Rede mehr. Der Bezirk Tianzhu ist von Weideland zwischen Bergen und Wüsten geprägt. Etwa ein Drittel der 200'000 Einwohner sind Tibeter.

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SDA-ATS