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Bei Überschwemmungen und Erdrutschen nach starken Regenfällen sind in Bolivien 52 Menschen ums Leben gekommen. Von dem seit zwei Monaten anhaltenden Unwetter sind über 13'000 Menschen in neun Provinzen des Landes betroffen.

Dies teilte der Vize-Minister für Zivilschutz, Hernán Tuco, am Mittwoch (Ortszeit) mit. Er warnte zugleich davor, dass die Regenzeit wegen des Klimaphänomens "La Niña" noch bis Mitte April und damit länger als gewöhnlich andauern könnte. Unter den Folgen der schweren Regenfälle könnten dann nach Schätzungen bis zu 100'000 Familien leiden.

Allein in der Hauptstadt La Paz waren durch Erdrutsche am Wochenende 1500 Häuser zerstört worden. Die Behörden sprachen vom "grössten geologischen Desaster" in der Geschichte der Metropole. Von dort wurden wegen einer schnellen Rettungsaktion bisher keine Todesopfer gemeldet.

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SDA-ATS