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Washington - Die schwierige Wirtschaftslage in den USA hat so viele Amerikaner von staatlichen Sozialleistungen abhängig gemacht wie lange nicht mehr. Mehr als 40 Millionen US-Bürger - also ungefähr jeder siebte - erhielten mittlerweile Lebensmittelmarken.
So sollen sie sich in Supermärkten mit Essen und Trinken versorgen können, berichtete die Zeitung "USA Today" (Montag). Das seien 50 Prozent mehr als zu Beginn der zurückliegenden Rezession im Dezember 2007.
Die Zahl der Bezüger von Arbeitslosenhilfe habe sich in den vergangenen drei Jahren sogar auf fast 10 Millionen vervierfacht. In den USA herrscht derzeit eine historisch hohe Arbeitslosenquote von mehr als 9 Prozent.
Etwa 50 Millionen US-Amerikaner erhielten staatliche Unterstützung, um zum Arzt gehen zu können, ein Plus von 17 Prozent. Und rund 4,4 Millionen lebten von Sozialhilfe, eine Zunahme um 18 Prozent seit Ende 2007.
Allein für diese vier Leistungsblöcke gebe der Staat mehr als 500 Milliarden Dollar aus. Die Zunahme bei der Zahl der Leistungsempfänger hängt aber nicht allein mit der schwierigen Wirtschaftslage zusammen, sondern mit Gesetzesänderungen der US-Regierung, durch die sich mehr Bürger für die staatlichen Hilfsprogramme qualifizieren.
Die USA wurde Ende 2007 von einer schweren Rezession getroffen - und die wirtschaftliche Erholung seitdem verläuft langsamer als von US-Präsident Barack Obama erhofft.

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SDA-ATS