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Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich ziehen mehrere Fluggesellschaften Konsequenzen und wollen die Zwei-Personen-Regel im Cockpit einführen. Künftig soll sich kein Pilot mehr während des Fluges allein im Cockpit aufhalten dürfen.

Fluggesellschaften wie Air Berlin, Easyjet, Norwegian Air Shuttle, Air Canada und Icelandair kündigten bereits am Donnerstag neue Regeln für die Besetzung des Cockpits an.

Easyjet Schweiz teilte am Donnerstagabend mit, die Änderung trete am Freitag in Kraft. Die Entscheidung sei in Abstimmung mit den zuständigen Luftfahrtbehörden, dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL und der britischen Civil Aviation Authority, getroffen worden.

Auch die Schweizer Fluggesellschaft Helvetic Airways passt ihre Sicherheitsvorschriften an. Per sofort müssten immer zwei Personen im Cockpit anwesend sein, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit. Sollte einer der Piloten das Cockpit verlassen, müsse ein Crewmitglied aus der Kabine das Cockpit besetzen.

Ein Germanwings-Airbus A320 war am Dienstagvormittag auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf in den französischen Alpen zerschellt. An Bord waren 150 Menschen. Nach Angaben der französischen Ermittler steuerte der Co-Pilot den Airbus offenbar absichtlich in die Katastrophe. Der 27-Jährige - zu dem Zeitpunkt allein im Cockpit - habe die Maschine allem Anschein nach "zerstören" wollen, sagte der Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Derzeit gebe es keinen Hinweis auf einen Terroranschlag.

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SDA-ATS