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Mit ihrer Idee und einer ausgefallenen Abstimmungskampagne sorgten die Initianten für ein bedingungsloses Grundeinkommen für Schlagzeilen. Damit konnten sie unter anderem in Zürich und Genf sogar punkten. (Symbolbild)

Keystone/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Entgegen dem schweizweiten Trend haben mindestens drei Gemeinden sowie mehrere Stadtquartiere in Zürich und Genf der Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen zugestimmt. In Zürich sagten die Kreise 4 und 5 mit 54,7 Prozent deutlich Ja.

Noch wuchtiger fiel die Zustimmung in zwei kleinen Gemeinden im Kanton Jura aus: In Courroux legten 65 Prozent der 824 Stimmenden ein Ja in die Urne, in Le Bémont 67 Prozent der knapp 100 Stimmenden. Auch im Kanton Waadt nahm mit Sarzens eine kleine Gemeinde die Initiative mit 51,4 Prozent an.

Einen Erfolg konnten die Initianten zudem in mehreren Stadtteilen von Genf und Zürich verbuchen. In Zürich sagte die Stimmbevölkerung von Kreis 4 und 5 Ja zur Initiative. Auch im Kreis 3 war die Zustimmung mit 44 Prozent hoch.

In Genf stimmten vier Quartiere für das bedingungslose Grundeinkommen: Pâquis, Cluse-Roseraie, Mail-Jonction und Prairie-Délice. Der Ja-Stimmen-Anteil betrug zwischen 50,6 und fast 55 Prozent.

Auch in der Stadt Bern war die Zustimmung mit 40,7 Prozent vergleichsweise hoch. Schweizweit stimmten allerdings nur 23,1 Prozent der Stimmenden für die Initiative. Von den Kantonen vermochte Basel-Stadt mit 36 Prozent dem Begehren am meisten abzugewinnen.

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SDA-ATS