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Ein Selbstmordkommando hat in der Nacht auf Mittwoch ein Luxushotel in der afghanischen Hauptstadt Kabul gestürmt. Mindestens drei Selbstmordattentäter hätten das Hotel Intercontinental in Kabul angegriffen, sagte der Chefermittler der Kriminalpolizei in Kabul.

Mehrere Menschen seien getötet oder verletzt worden, sagte der Chefermittler. Darunter seien auch Polizisten. Die Polizei kämpfe gegen die Angreifer. Der private Sender Tolo TV meldete, sechs Attentäter seien beteiligt. Mehr als zehn Personen seien getötet oder verletzt worden.

Die Taliban übernahmen die Verantwortung für den Angriff. Ein Sprecher sagte, es seien mehrere Attentäter in das Hotel eingedrungen. Einer habe sich in die Luft gesprengt.

Zur Zeit des Angriffs seien zahlreiche Ausländer und Afghanen zu einem Treffen versammelt gewesen, sagte der Sprecher. Auf der Suche nach Ausländern gingen die Attentäter von Zimmer zu Zimmer. Dabei würden sie die Zimmertüren aufbrechen.

Ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete von mindestens einer Explosion sowie von heftigem Gewehrfeuer. Nach seinen Angaben lag das Hotel im Dunkeln.

Das 1969 gebaute "Intercontinental" ist eines der führenden Hotels von Kabul. Es liegt auf einer Anhöhe über der Stadt. Zu seinen Gästen zählen vor allem Ausländer und Regierungsvertreter.

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SDA-ATS