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Fussball - Zum Saisonstart der Super League spielt der meistgenannte Favorit Basel gegen den Aufsteiger aus Aarau. Dazu kommt es in Bern zum Duell YB gegen den FC Sion.
Nach sechs Wochen Pause rollt der Ball ab wieder in der Super League. Auf dem Papier sieht die erste Aufgabe den FC Basel einfach aus. Für den vermögenden Vorzeige-Klub ist ein Heimsieg gegen Aarau eigentlich Pflicht. Fehlen wird bei den Baslern Aleksandar Dragovic. Nicht etwa weil sein Transfer zu Inter Mailand schon vollzogen ist, sondern weil der österreichische Abwehr-Chef eine Sperre absitzen muss. Ersetzen könnte ihn Gaston Sauro.
Vorläufig einsatzberechtigt ist Mittelfeld-Puncher Serey Die. Die viermonatige Sperre gegen ihn, die ihm wegen Vertragsbruchs aufgebrummt worden ist, ist wegen eines Rekurses zumindest temporär aufgehoben. Serey Die muss aber trotzdem zuschauen, weil er seit seiner Rückkehr von der ivorischen Nationalmannschaft an einer Verletzung laboriert.
In Bern bricht die "Ära Forte" an. Die mancherorts hoch eingestuften Young Boys werden gegen "Wundertüte" Sion einem ersten Härtetest unterzogen. Die Gelb-Schwarzen werden auf dem Feld neu von Christoph Spycher angeführt. Er hat die Captain-Binde von Torhüter Marco Wölfli übernommen. Forte hatte zu diesem Thema gesagt, er sehe in dieser Rolle lieber einen Feldspieler als einen Goalie. Spycher soll fortan der Taktgeber im defensiven Mittelfeld sein. Von der Position als linker Aussenverteidiger dürfte er sich verabschiedet haben.
Die YB-Abwehr wird vom aus Palermo geholten Steve von Bergen dirigiert. In der Offensive könnte Yuya Kubo eine Alternative sein. Der erst 19-jährige Japaner, von dem bei den Bernern offenbar nicht alle wussten, dass sie ihn überhaupt verpflichtet hatten, war eine der positiven Überraschungen der Vorbereitung.
Sion verspricht sich durch sein massiv verändertes Kader neuen Schwung. Trainer Michel Decastel ist sich aber bewusst, dass es dauern könnte, bis die Automatismen gefunden sind. Insider berichten, die Walliser seien auf den Aussenbahnen deutlich stärker geworden. Super-League-Rückkehrer Ishmael Yartey könnte eine Bereicherung sein. Er hatte zuletzt in der Ligue 1 bei Sochaux gekickt.

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SDA-ATS