Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Vor den sizilianischen Küsten hat sich am Donnerstag wieder eine Flüchtlingstragödie abgespielt. 17 Flüchtlinge, die sich an Bord eines Fischerbootes befanden, wurden unweit der sizilianischen Stadt Mazara Del Vallo von Menschenhändlern ins Wasser geworfen.

Ein Flüchtling, der nicht schwimmen konnte, wurde tot aufgefunden, weitere zwei werden noch gesucht. Es wird vermutet, dass auch sie ertrunken sind. 14 Personen im Alter zwischen 25 und 30 Jahren konnten schwimmend die Küste erreichen, berichteten italienische Medien am Donnerstag.

Nach einigen Tagen Pause nimmt die Flüchtlingswelle in Richtung der Insel Lampedusa wieder zu. In der Nacht auf Donnerstag traf ein Boot mit 208 Migranten an Bord in Lampedusa ein. Das elf Meter lange Boot hatte in Libyen abgelegt. 20 Stunden lang dauerte die Überfahrt. Die Flüchtlinge, darunter auch 23 Frauen und mehrere Minderjährige, sind wohlauf, teilten die Behörden auf Lampedusa mit.

Ein Hubschrauber der italienischen Küstenwache sichtete inzwischen zwei weitere Flüchtlingsboote mit jeweils circa 200 Menschen an Bord, die in Richtung Lampedusa unterwegs sind. Motorschiffe der Küstenwache begleiteten die Flüchtlingsboote bis Lampedusa.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.









The citizens' meeting

The citizens' meeting

1968 in der Schweiz

SDA-ATS