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Aktivistinnen und Aktivisten bildeten eine Menschenkette vor dem Bundeshaus und forderten damit das Parlament auf, sich für eine konsequente Friedenspolitik einzusetzen.

JUSO Schweiz

(sda-ats)

Rund 40 Personen haben am Montag vor dem Bundeshaus eine Menschenkette gebildet. Die Aktivisten forderten zum Beginn der Frühjahrssession eine konsequente Friedenspolitik vom Parlament.

2016 sei ein stürmisches Jahr gewesen, teilten die Jungsozialisten in einem Communiqué mit. Der Syrien-Krieg nehme "immer schlimmere Züge an". In Europa erstarke die Rechte, und auf dem Mittelmeer ertränken tausende Flüchtlinge.

Angesichts dessen forderten die Aktivisten aus den Reihen der JUSO, der Jungen Grünen und der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) in Bern einen Stopp aller Waffenexporte, ein Verbot der Kriegsmaterialfinanzierung sowie die Aufstockung der Hilfe vor Ort in Kriegs- und Krisenregionen.

Zudem brauche es legale Fluchtkorridore nach Europa und in die Schweiz. Die Schweiz soll nach Ansicht der Aktivisten ausserdem 100'000 Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen.

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SDA-ATS