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Menschenrechts-Filmpreis für Doku von Schweizerin Heidi Specogna

Für "Cahier africain" über Vergewaltigungsopfer während kriegerischen Auseinandersetzungen in der zentralafrikanischen Republik hat die gebürtige Bieler Filmemacherin Heidi Specogna den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis erhalten. (Filmstill/Pressebild)

Pressebild

(sda-ats)

Für "Cahier africain", einen Dokumentarfilm über Opfer von Kriegsverbrechen in der Zentralafrikanischen Republik, hat die Schweizer Filmemacherin Heidi Specogna den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis in der Kategorie Langfilm bekommen.

Die Regisseurin begleitete ihre Protagonisten von 2008 bis zum Ausbruch eines Konflikts in dem Land. Die gebürtige Bielerin, die in Berlin lebt, erhielt bereits einmal den Menschenrechts-Filmpreis sowie weitere Auszeichnungen, etwa den Grimme Preis. Für "Cahier africain" erhielt sie am vergangenen Wochenende auf dem Leipziger Dokfilm-Festival bereits zwei Preise.

Die Menschenrechtspreise in den Kategorien Langfilm, Kurzfilm, Magazinbeitrag, Hochschule, Amateure und Bildung sind jeweils mit 2500 Euro dotiert. Sie werden am 10. Dezember in Nürnberg verliehen.

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