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Das Kleinflugzeug stürzte am Rand eines Ackers bei Yverdon-les-Bains VD ab. (Archivbild)

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Der Absturz eines Kleinflugzeugs in Yverdon-les-Bains VD vom 23. Februar 2015 ist vermutlich auf menschliches Versagen zurückzuführen. Beim Absturz kamen zwei Personen ums Leben.

Das Kleinflugzeug war rund 1,2 Kilometer vom Flugplatz von Yverdon entfernt abgestürzt. Die beiden Insassen - ein Instruktor und ein erfahrener Pilot - überlebten den Absturz nicht. Am Donnerstag veröffentlichte die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) ihren Schlussbericht zum Unfall.

Gemäss dem Schlussbericht reduzierte das Flugzeug genau an jenem Ort rapide die Motorleistung, an dem normalerweise Übungen von Motorpannen eingeleitet werden. Auch wenn es keinen Beweis gibt, hält es die SUST für "sehr wahrscheinlich", das es sich um eine Pannenübung handelte.

Der Schritt führte zu einem Kontrollverlust. Auch der Start mit Rückenwind und einer demzufolge verminderten Start- und Steigleistung habe als Faktor zum Unfall beigetragen.

Möglicherweise spielten auch die Wetterverhältnisse eine Rolle, die zu einer Vereisung des Vergasers oder der Flugzeugzelle geführt haben könnten, hielt die SUST fest.

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SDA-ATS