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Dass Nico Rosberg von einem Sieg zum andern fährt und Lewis Hamilton von einer Panne in die andere fällt, ist anscheinend nichts als Zufall. So beteuerte es jedenfalls der Formel-1-Rennstall Mercedes.

Angesichts der teils rätselhaften Pannenserie von Lewis Hamilton und des imposanten Erfolgslaufs von Nico Rosberg in der Formel 1 weist der deutsche Rennstall Mercedes jegliche Sabotage-Vorwürfe entschieden zurück.

"Wir versuchen für Lewis Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen", versicherte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nach dem Grand Prix von Russland mit Blick auf Pechvogel Hamilton. "Wir reissen uns den Arsch auf, um ihm den bestmöglichen Wagen hinzustellen."

Das Team sei in sozialen Medien auch schon beleidigt worden. "Ich will diesen Haufen an Verrückten nicht ignorieren, die glauben, dass wir unseren Fahrer, der für uns zweimal Weltmeister geworden ist, benachteiligen", sagte Wolff.

Hamilton wird in dieser Saison immer wieder von technischen Problemen heimgesucht, während es für Rosberg mit vier Siegen in Serie optimal läuft. Vor Saisonbeginn hatte Mercedes einige Mechaniker bei beiden Piloten ausgetauscht, um unter den Mitarbeitern neue Reize zu setzen. Hamilton klagte, das sei aus keinem ersichtlichen Grund erfolgt.

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SDA-ATS