Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto bestreitet Vorwürfe, wonach seine Regierung gewisse Personengruppen abgehört haben soll. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA MEXICO PRESIDENCY/EFE/MEXICO PRESIDENCY / HANDOUT

(sda-ats)

Die mexikanische Regierung hat die Bespitzelung von Journalisten und Menschenrechtsaktivisten bestritten. "Meine Regierung lehnt jeden Eingriff in die Privatsphäre der Bürger ab", sagte Präsident Enrique Peña Nieto am Donnerstag.

Die Sonderstaatsanwaltschaft für Verbrechen gegen die Meinungsfreiheit leitete Ermittlungen ein. Die Zeitung "The New York Times" hatte berichtet, dass die Mobiltelefone einer Reihe mexikanischer Reporter und Aktivisten mit dem Trojaner Pegasus ausgespäht worden seien.

Nach Angaben des Citizen Lab der Universität Toronto haben in Mexiko die Generalstaatsanwaltschaft, der Geheimdienst und das Verteidigungsministerium Zugang zu der Software des israelischen Unternehmens NSO Group. Präsident Peña Nieto räumte ein, dass die Sicherheitskräfte über die Technologie verfügen. Sie werde allerdings nur im Kampf gegen das organisierte Verbrechen eingesetzt.

Die Generalstaatsanwaltschaft bat um internationale Hilfe, um herauszufinden, welche anderen Unternehmen ähnliche Software in Mexiko verkauft haben könnten.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS