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Eine Spezialeinheit soll in Mexiko künftig dem Schicksal Zehntausender Vermisster nachgehen. Bereits in den kommenden Tagen würden die Ermittler ihre Arbeit aufnehmen, sagten Generalstaatsanwalt Jesús Murillo Karam und Innenminister Miguel Ángel Osorio Chong nach einem Treffen mit Opfervertretern.

Den Behörden liegt eine Liste mit den Namen von 26'000 Menschen vor, die als vermisst gelten. Nach Einschätzung von Menschenrechtsgruppen dürften viele von Drogenkartellen verschleppt oder getötet worden sein. Auch die Sicherheitskräfte liessen immer wieder Menschen verschwinden, sagen Experten.

Vor rund einer Woche waren Mütter von Verschwundenen vor dem Sitz der Staatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt in Hungerstreik getreten und hatten von der Regierung mehr Engagement bei der Suche nach den Vermissten gefordert. Nach dem Treffen am Freitag zeigte sich die Gruppe zufrieden und beendete den Hungerstreik.

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SDA-ATS