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Mexiko ist vom 1. bis 5. Mai Ehrengast an der 27. Internationalen Messe für Buch und Presse im Palexpo in Genf. Präsent sein werden Hunderte von Autorinnen und Autoren. Erwartet werden 90'000 Besucherinnen und Besucher.

Die Messe soll ein angenehmer Ort des Austauschs und der Begegnungen werden, sagte deren Präsidentin Isabelle Falconnier, am Dienstag vor den Medien. Geschaffen werden neu thematische Räume, wo das Publikum in entspannter Atmosphäre Geschichtenerzählern zuhören oder sich in Bücher vertiefen kann.

"La place du moi" (Platz meiner selbst) widmet sich mit seinem Angebot an Büchern der persönlichen Entwicklung, der Spiritualität, der Philosophie und Psychologie, während sich "La place de Suisse" (Platz der Schweiz) mit dem literarischen Schaffen hierzulande befasst.

Einem Buchladen ähnlich sind hier mehr als 2000 Titel von Schweizer Autoren versammelt. Auf einer Bühne dieses Raums kommen einheimische Schriftsteller, Lyriker und Verleger zu Wort.

Stargast Joel Dicker

Die Genfer Buchmesse wartet auch dieses Jahr mit einer prominenten Autorenliste auf. Unter den eingeladenen Literaturschaffenden sind beispielsweise der neue Literaturstar Joel Dicker, der US-amerikanische Autor Douglas Kennedy, die in Zürich lebende Anne Cuneo oder die Franzosen Eric-Emmanuel Schmitt und Philippe Djian.

Viel Raum gewährt der diesjährige Buchsalon dem Ehrengast Mexiko und dessen Kultur. Zu entdecken sind in Genf zeitgenössische Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Elena Poniatowska, Luis Zapata, Laura Esquivel oder Ana Clavel.

Carte Blance für Plonk & Replonk

Die traditionell gut besuchte Kunstausstellung des Buchsalons steht dieses Jahr im Zeichen von Plonk & Replonk. Das Neuenburger Künstlerduo präsentiert in der Welt der Bücher eine Schau mit eigenen Bildern. Gleichzeitig zelebriert der Genfer Comiczeichner Zep mit einer Ausstellung im Palexpo das 20-jährige Bestehen seiner Edition Titeuf.

Zum zehnten Mal öffnet sich der Buchsalon auch der afrikanischen Literatur. Präsent sein werden hier Verlage, Schriftsteller und Journalisten. Sie lernen sich kennen, vernetzen sich und machen sich mit ihren Auftritten auch dem Publikum bekannt.

Schliesslich thematisiert die Messe für Buch und Presse auch die Veränderungen in der Welt des Buches. An einer Konferenz, die in Kooperation mit dem Bundesamt für Kultur organisiert wird, steht die Zukunft des Schweizer Buchs in der heutigen Zeit des Wandels zur Debatte.

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SDA-ATS