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Der US-Amerikaner Michael Phelps ist der schnellste Schwimmer der Welt. Mit richtigen Fischen kann er aber nicht mithalten. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA EFE/ESTEBAN BIBA

(sda-ats)

Er ist der erfolgreichste Schwimmer der Geschichte, aber nicht der König der Meere: Der 23-fache Olympiasieger Michael Phelps hat sich in einem im Fernsehen ausgestrahlten Showrennen über 100 Meter einem computergenerierten Weissen Hai geschlagen geben müssen.

Phelps kam nach 38,1 Sekunden ins Ziel und verlor das ungewöhnliche Kräftemessen, das am Sonntagabend (Ortszeit) auf dem US-Sender Discovery gezeigt wurde, um zwei Sekunden. "Revanche? Nächstes Mal...wärmeres Wasser", twitterte der 32-jährige Phelps hinterher.

Das Wettschwimmen, das vor der Küste Südafrikas im offenen Meer ausgetragen wurde, ist Teil einer Themenwoche des US-Senders zu Haien und soll in Deutschland am 29. Juli ausgestrahlt werden.

Laut Phelps waren 15 Sicherheits-Taucher in der Nähe, als die beiden Kontrahenten um die Wette schwammen - mit einem Netz voneinander getrennt. Viele Zuschauer waren laut US-Medien enttäuscht, weil sie von einem Rennen mit einem echten Weissen Hai ausgegangen waren.

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SDA-ATS