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Migros Bank mit mehr Gewinn dank Kommissions- und Zinserträgen

Migros Bank: Im Zinsgeschäft, dem wichtigsten Standbein der Bank, stieg der Ertrag um 1,2 Prozent auf 452 Millionen Franken - nach einem Rückgang in den vergangenen Jahren. (Archiv)

Keystone/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Die Migros Bank hat ihren Gewinn 2017 um 3,7 Prozent gesteigert. Unter dem Strich blieben 223 Millionen Franken. Dabei entwickelte sich das Anlagegeschäft besonders erfreulich. Der Erfolg aus dem Kommissionsgeschäft stieg um 10,4 Prozent.

Dieser Zweig wurde getrieben von einer Zunahme der verwalteten Vermögen um 17,9 Prozent sowie dem erweiterten Fondsangebot, wie das Institut mitteilte. Kunden hielten Fonds und Wertschriften für 12,3 Milliarden Franken in Depots der Migros Bank. Das sind 12,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Ertrag aus dem Kommissionsgeschäft erreichte 98 Millionen Franken. 0,5 Prozent rückläufig war der Erfolg hingegen im Handelsgeschäft mit noch 34 Millionen Franken.

Massgeblich trug neben den Anlagen auch das Zinsgeschäft zum Gewinn bei. In diesem wichtigsten Standbein der Bank erholte sich der Ertrag um 1,2 Prozent auf 452 Millionen Franken. Im Vorjahr war er noch rückläufig gewesen.

Insgesamt stieg der Geschäftsertrag um 2,9 Prozent auf 592 Millionen Franken. Dem standen um 0,6 Prozent höhere Kosten gegenüber. So verbesserte sich die Kosten/Ertrags-Rate der Migros Bank von auf 46,5 Prozent nach 47,2 im Vorjahr.

An Kundengeldern lagen bei der Migros Bank insgesamt 33,3 Milliarden Franken, 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Privatkonten legten dabei mit 8 Prozent am stärksten zu.

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