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Die Amerikanerin Mikaela Shiffrin gewinnt den Weltcup-Parallel-Slalom in Courchevel. Im Final schlägt sie die Slowakin Petra Vlhova um 4 Hundertstel.

Im Final-Duell zwischen den Nummern 1 und 2 der Slalom-Weltrangliste errang Mikaela Shiffrin ihren vierten Sieg in dieser Saison, den 35. in ihrer Karriere und den zweiten in einem Parallelrennen.

Für die Schweizerinnen war spätestens in den Viertelfinals Schluss. Wendy Holdener, die vor knapp zwei Jahren in Stockholm im Parallel-Slalom ihren ersten Weltcupsieg errungen hatte, verlor ihr Duell gegen die Norwegerin Maren Skjöld. Nach einem Fehler beim Sprung riskierte die Innerschweizerin alles, was sie mit einem Sturz bezahlte. Holdener wurde letztlich nach zwei Siegen in den Klassierungsrunden Fünfte.

Auch Denise Feierabend scheiterte in der Runde der letzten acht. Die Engelbergerin verlor gegen Petra Vlhova und belegte schliesslich Platz 8. Mélanie Meillard wurde in den Achtelfinals von der Österreicherin Ricarda Haaser eliminiert.

Lara Gut, Michelle Gisin und Aline Danioth waren schon in der Qualifikation ausgeschieden. Nur die besten 32 konnten die K.o.-Phase bestreiten.

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SDA-ATS