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Spitzenleistungen bleiben beim Diamond-League-Final in Brüssel Mangelware. Eine Ausnahme bildet die Leistung von Shaunae Miller-Uibo von den Bahamas.

Shaunae Miller-Uibo stellte in 49,46 Sekunden eine Jahres-Weltbestzeit über 400 m auf. Die Olympia-Siegern, die an den WM in London klar in Führung liegend nach einem Blackout eingebrochen war, machte nun doch noch grosse Kasse. Vergangene Woche hatte sie bereits in Zürich über 200 m gewonnen und steckte somit für ihre beiden Siege in der Diamond League 100'000 Dollar ein.

Eine feine Leistung zeigte auch der Russe Sergej Schubenkow. Der Weltmeister über 110 m Hürden behielt in einem packenden Rennen knapp die Oberhand gegen Orlando Ortega und den Weltrekordhalter Aries Merritt. Eng ging es auch über die 200 m der Männer zu. Der Sieger Noah Lyles, der die WM in London wegen gesundheitlicher Probleme an den US-Trials verpasste, war in 20,00 Sekunden nur zwei Hundertstel schneller als der drittklassierte Weltmeister Ramil Guliyev.

Ein Prestigesieg gelang Elaine Thompson über 100 m. Der Olympia-Dominatorin aus Jamaika war es an den Weltmeisterschaften in London nicht nach Wunsch gelaufen.

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SDA-ATS