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Regisseur Milo Rau (l) und Bundesrätin Simonetta Sommaruga. (Archivbild)

Keystone/URS FLUEELER

(sda-ats)

"Das Kongo Tribunal" von Regisseur und Theaterautor Milo Rau soll als erstes Kunstprojekt überhaupt zur Institution werden. Ziel ist die Aufarbeitung von Massen- und Wirtschaftsverbrechen im Ostkongo nach dem Modell des Kongo Tribunals.

Gemeinsam mit einer Gruppe kongolesischer und europäischer Juristen, Menschenrechtsaktivisten und Journalisten führe das Kongo-Tribunal-Team den Kampf gegen die Straflosigkeit in der Demokratischen Republik Kongo weiter, der mit Raus Film "Das Kongo Tribunal" begonnen habe, steht in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

Die Kampagne "Schaffen wir zwei, drei, viele Kongo Tribunale", wird am 9. März an der Akademie der Künste in Berlin eröffnet. Geplant sind zunächst fünf Tribunale an Schauplätzen von vergangenen Verbrechen. Dort sollen glaubwürdige Beweise für die Verbrechen gesammelt und eine Anklage gegen die Täter gefordert werden. Zur Finanzierung der Tribunale wurde ein gemeinnütziger Verein namens Doctivism gegründet. Ausserdem werden Spendengelder gesammelt.

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SDA-ATS