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Minarett-Verbot löst Ängste und Fragezeichen in der Schweiz aus

Dieser Inhalt wurde am 29. November 2009 - 13:51 publiziert
(Keystone-SDA)

Bern - Die sich abzeichnende Zustimmung zur Anti-Minarett-Initivative widerspiegelt nach Ansicht des Initiativkomitees das Unbehagen des Schweizer Volkes gegen den wachsenden Einfluss des politischen Islams. Das Schweizer Volk wolle namentlich keine Minarette.
Jahreslang sei der Unmut in der Bevölkerung gegen den Bau von Minaretten "unter dem Deckel gehalten worden", sagte Walter Wobmann, Präsident des Initiativkomitees, gegenüber dem Schweizer Fernsehen (SF). Mit der Initiative habe das Volk eine Stimme erhalten.
Das Volk wolle weder Minarette noch die Scharia in der Schweiz, sagte Wobmann weiter. Die hohe Stimmbeteiligung zeige, dass es den Initianten gelungen sei, das Volk zu mobilisieren. Nach einer Annahme der Initiative werde es darum gehen, gegen Zwangsehen und Beschneidungen vorzugehen und die Burka zu verbieten.

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