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Beim Untergang eines indonesischen Schiffes vor der Insel Borneo sind mindestens 28 Menschen ums Leben gekommen. Das Schiff war am Montag bei einem Unwetter mit hohem Wellengang gekentert.

Die Rettungskräfte zogen am Dienstag einige Leichen aus dem Wrack des Schiffes, weitere Tote trieben im Meer vor der Küste des indonesischen Teils der Insel.

Als das Schiff vor der indonesischen Provinz Süd-Kalimantan unterging, befanden sich nach Angaben der Hafenbehörde rund 100 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder an Bord. Etwa 70 Passagiere konnten demnach gerettet werden.

Wahrscheinlich seien die schlechten Wetterbedingungen für das Unglück verantwortlich, sagte ein Vertreter der Hafenbehörde. Zum Zeitpunkt des Untergangs habe es sehr stark geregnet. Ermittlungen sollen den Angaben zufolge aber auch klären, ob sich vielleicht zu viele Menschen an Bord des Schiffes befanden.

In Indonesien mit seinen mehr als 17'000 Inseln sind Fähren wichtige Verkehrsmittel, doch die Schiffe sind oft in einem schlechten Zustand und überfüllt. Ende Januar waren bei einem Brand auf einer mit mehr als 400 Passagieren besetzten indonesischen Fähre fast 30 Menschen ums Leben gekommen.

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SDA-ATS