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Mindestens acht Tote und zehn Verletzte hat ein Bombenattentat in der somalischen Hauptstadt Mogadischu gefordert.

KEYSTONE/AP/FARAH ABDI WARSAMEH

(sda-ats)

Bei einem Selbstmordanschlag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind mindestens acht Menschen getötet worden. Der Attentäter habe sich am Sonntagmorgen in einem mit Sprengsätzen beladenen Auto in die Luft gesprengt.

Mindestens zehn Menschen seien verletzt worden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die meisten Opfer seien Zivilisten. Die Explosion habe sich vor einem Gebäude ereignet, in dem Regierungsbeamte leben.

Der Selbstmordattentäter habe das mit Sprengstoff präparierte Auto vor einem Verwaltungsgebäude im Zentrum der Hauptstadt in die Luft gesprengt, sagte ein Sprecher der Stadt Mogadischu, Salah Hassan Omar.

Die radikalislamische Terrorgruppe Al Shabaab reklamierte den Anschlag im Radiosender Andalus für sich. Die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbundene sunnitische Organisation kämpft in Somalia seit Jahren für die Errichtung eines sogenannten Gottesstaates. Ihr Ziel ist der Sturz der von der internationalen Gemeinschaft unterstützten Regierung.

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SDA-ATS