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Die Zahl der Todesopfer bei einem Unfall mit einem Greyhound-Bus in den USA ist auf acht gestiegen.

KEYSTONE/AP Gallup Independent/BRANDON N. SANCHEZ

(sda-ats)

Nach einem schweren Busunglück im US-Staat New Mexico ist die Zahl der Toten auf acht gestiegen. Das berichtete der Sender CNN in der Nacht zum Samstag (Ortszeit). 26 Menschen mussten demnach in Spitälern behandelt werden.

Unter den Verletzten befand sich auch eine schwangere Frau. Wenige Stunden nach dem Unfall habe sie Zwillinge zur Welt gebracht. Sie befänden sich in kritischem Zustand. Wie es der Mutter gehe, war zunächst unklar.

Der Unfall hatte sich am Donnerstag ereignet, als ein Reisebus auf dem Highway 40 in der Nähe von Thoreau im Nordwesten New Mexicos mit einem Sattelschlepper zusammenstiess. Unter den Verletzten sind laut CNN fünf Kinder.

Die Polizei teilte auf Twitter mit, nach ersten Ermittlungen sei ein Reifen des Sattelschleppers geplatzt. Der Lastwagen sei dann über den Mittelstreifen in den Gegenverkehr geraten und frontal mit dem Bus zusammengeprallt. Der Fahrer des Sattelschleppers sei nicht lebensgefährlich verletzt worden. Der 49-jährige Busfahrer starb, wie CNN berichtete. Der genaue Unfallhergang werde nun untersucht.

Bilder vom Unfallort zeigten den Bus, dessen Vorderteil vollständig eingedrückt war, während auf dem Highway der Inhalt des Truck-Aufliegers verstreut war. Im Bus, der auf dem Weg nach Phoenix in Arizona war, befanden sich nach Angaben der Gesellschaft Greyhound 49 Passagiere.

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SDA-ATS