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Bei einer Massenpanik in Nigeria sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. Etwa 29 weitere wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. Das Unglück ereignete sich bei einer Wahlkampfveranstaltung von Präsident Goodluck Jonathan in einem Stadion in der Stadt Port Harcourt.

Augenzeugen zufolge schoss ein Polizist nach der Ansprache des Präsidenten in die Luft, als sich die Menge zum Ausgang bewegte. Offensichtlich waren die Schüsse dazu gedacht, die Menschenmassen zu kontrollieren, stattdessen lösten sie jedoch Panik aus.

Der Hauptausgang erschien verschlossen, weshalb die Menschen versuchten, sich durch einen engen Durchgang zu zwängen. Jonathan zeigte sich in einer Mitteilung tief betroffen.

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SDA-ATS