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In den südlichen USA sind mindestens elf Menschen bei Unwettern ums Leben gekommen. Die Meteorologen fürchten die Regenmassen, welche die Tornados begleiten. So steht der Pegel des Mississippi nahe der Rekordmarke.

Die gewaltige Unwetterfront fegte über mehrere südliche Bundesstaaten entlang des Mississippi. Allein in Arkansas kamen bei Stürmen, Tornados und Überschwemmungen elf Menschen ums Leben, berichteten Regionalmedien am Mittwoch.

Am schwersten betroffen war die Ortschaft Vilonia, wo vier Menschen starben. Dächer wurden abgedeckt, zahlreiche Häuser zerstört. "Angesichts der Schäden bin ich überrascht, dass es nicht mehr Opfer gab", sagte Gouverneur Mike Beebe.

Bis zum Dienstagabend wurden entlang des Mississippi 29 Tornados registriert. Allein in Tennessee hatten zehntausende Menschen keinen Strom.

Für den Mittwoch lagen weitere Sturmwarnungen für Kentucky, Tennessee und drei weitere Bundesstaaten vor. Sorgen machte vor allem der hohe Pegelstand des Mississippi. Meteorologen fürchten, dass die Rekordmarke von 1937 erreicht werden könnte.

Erst am Freitag hatte eine Tornado mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde schwere Schäden am Flughafen von St. Louis im Bundesstaat Missouri angerichtet.

Der Wirbelsturm deckte Teile des Daches über einer Wartehalle ab, im zentralen Terminal zerstörte er die Hälfte aller Fenster. "Der Flughafen sieht wie eine Kriegszone aus", sagte ein Augenzeuge. Tote oder Schwerverletzte gab es nicht.

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SDA-ATS