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Bei einem Bombenanschlag im Süden Afghanistans sind nach Angaben eines Arztes mindestens zehn Arbeiter getötet worden. 28 Menschen seien zudem bei dem Anschlag in der Provinz Kandahar verletzt worden, sagte der Arzt Kajum Pachla vom Spital in Kandahar.

Zunächst bekannte sich niemand zu der Tat. Die Gruppe von Bauarbeitern war in einem Lastwagen unterwegs zur einer Baustelle, als der Sprengsatz am Strassenrand explodierte, wie ein Vertreter der örtlichen Gesundheitsbehörden sagte.

In der Provinz Kabul entging ein stellvertretender Geheimdienstchef einem weiteren Anschlag, zu dem sich die Taliban bekannten. Seine Leibwächter konnten einen Selbstmordattentäter stoppen, der einen mit Sprengstoff beladenen Wagen fuhr. Der Fahrer des Wagens wurde verwundet und festgenommen.

Regelmässige Attentate der Taliban

Kandahar ist eine Hochburg der radikalislamischen Taliban und regelmässig Schauplatz von Anschlägen. Mitte April waren der dortige Polizeichef sowie zwei seiner Leibwächter bei einem Selbstmordattentat der Taliban getötet worden.

Wenig später gelang rund 500 Aufständischen aus einem Gefängnis in Kandahar durch einen langen Tunnel die Flucht. Anfang Mai wurde Kandahar von einer Angriffswelle von schwer bewaffneten Taliban erschüttert. Mit Selbstmordkommandos, Bomben und Granaten griffen die Aufständischen zahlreiche Regierungsgebäude an.

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SDA-ATS