Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der Taifun brachte hohe Wellen an Japans Küsten. Mindestens zwei Menschen sind wegen dem Sturm ums Leben gekommen.

KEYSTONE/AP Kyodo News/MUNEYOSHI SOMEYA

(sda-ats)

In Japan sind mindestens zwei Menschen durch Taifun "Talim" ums Leben gekommen. Drei Menschen würden noch vermisst, hiess es am Montag von den Behörden und in Medienberichten. 38 Menschen wurden verletzt.

Bei den Toten handelt es sich laut Polizei um eine 86-Jährige, deren Haus von einem Erdrutsch getroffen wurde, sowie um einen 60-jährigen Mann, der in seinem Auto in einem Fluss unterging. Beide starben im Westen des Landes. Dem Sender NHK zufolge werden in derselben Gegend noch drei Menschen vermisst.

Mindestens 116 Flüge wurden wegen der starken Winde am Montag gestrichen. Erhebliche Einschränkungen gab es auch bei den Hochgeschwindigkeitszügen im Norden Japans, wie NHK berichtete.

Da der Sturm zunächst nicht an Kraft verlor, warnten die Behörden weiter vor schweren Regenfällen, starkem Wind, möglichen Erdrutschen und Überschwemmungen.

Japan wird regelmässig von schweren Stürmen getroffen. Im September vergangenen Jahres kamen 22 Menschen durch Taifun "Lionrock" ums Leben, im August dieses Jahres starben zwei Menschen durch Taifun "Noru", 51 wurden verletzt.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS