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In Simbabwe kam es im Nachgang zur Präsidentenwahl in der Hauptstadt Harare zu tödlicher Gewalt zwischen Anhängern der Opposition und der Polizei.

KEYSTONE/AP/MUJAHIS SAFODIEN

(sda-ats)

Die Regierung in Simbabwe wird weitere Proteste nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen nach eigenen Angaben nicht tolerieren. "Wir werden keine der Aktionen, die wir heute gesehen haben, tolerieren", sagte Innenminister Obert Mpofu.

"Möglicherweise hat die Opposition unser Verständnis als schwach interpretiert", sagte der Minister bei einer Pressekonferenz in der Nacht zum Donnerstag. "Ich denke, sie testen unsere Entschlossenheit", dies sei "ein grosser Fehler".

Bei gewaltsamen Protesten waren am Mittwoch in der Hauptstadt Harare mindestens drei Menschen getötet worden, nachdem hunderte Demonstranten gegen angebliche Manipulationen der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen vom Montag auf die Strasse gegangen waren.

Die Regierungspartei Zanu-PF errang Teilergebnissen zufolge die absolute Mehrheit im Parlament. In den Strassen um den Sitz der Wahlkommission zogen angesichts der Proteste Panzer und Truppenfahrzeuge der Armee auf, Sicherheitskräfte sperrten den Sitz der Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) von Oppositionsführer Nelson Chamisa ab. Nach Angaben eines AFP-Fotografen schossen Sicherheitskräfte auch mit scharfer Munition.

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