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Das Ende des Mindestkurses zum Euro und die Einführung von Negativzinsen stellt die Mobiliar-Versicherung nach den Worten ihres Chefs Markus Hongler vor eine schwere Probe. Die Herausforderung sei enorm, sagte er in einem Interview am Sonntag.

"Wenn es der Schweiz gut geht, geht es auch der Mobiliar gut. Wenn es der Schweiz schlecht geht, leidet auch die Mobiliar", sagte Hongler in einem Interview mit der Westschweizer Zeitung "Le Matin Dimanche". Wenn die KMU vom Wechselkurs betroffen seien, wirke sich das auch auf die Versicherungsgruppe aus.

Der Versicherungskonzern sei aber vor allem wegen der Negativzinsen betroffen. Hätten Obligationen der Eidgenossenschaft einst 2 bis 3 Prozent Rendite abgeworfen, liege diese heute bei einem Minus von 0,75 Prozent, gibt der Konzernchef zu bedenken. Dies ist die Folge davon, dass die Schweizerische Nationalbank Negativzinsen eingeführt hat, um die Attraktivität der Schweizer Währung zu reduzieren.

"Wenn man keinen Zins mehr erhält, muss man andere Einkünfte suchen", sagte der Luzerner weiter. Investitionen in Immobilien, etwa über Fonds, würden in diesem Kontext immer wichtiger.

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SDA-ATS