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Der mutmassliche Entführer und Mörder eines vierjährigen Flüchtlingsjungen hat auch die Tötung eines weiteren in Deutschland vermissten Buben gestanden. Das Flüchtlingskind hat er nach Angaben der Polizei sexuell missbraucht.

Der Tatverdächtige hat gestanden, den vierjährigen Buben schon am Tag nach dessen Entführung in Berlin mit einem Gürtel erwürgt zu haben, wie Ermittler am Freitag den Medien erklärten. Der Junge war mit seiner Mutter und Geschwistern an einer Sammelstelle für Flüchtlinge im Zentrum Berlins gewesen, als er am 1. Oktober verschwand. Seine Leiche wurde im Auto des Verdächtigen gefunden.

Der 32-jährige mutmassliche Mörder deutete bei seiner Vernehmung an, auch ein weiteres Kind, einen sechsjährigen Jungen, der seit Juli vermisst wird, getötet und in einer Schrebergartenanlage vergraben zu haben.

Die Stelle wurde am Freitag weiträumig abgesperrt. Zuvor hatte der mutmassliche Täter, der als Wachschutzmann im Bundesland Brandenburg arbeitete, den Ermittlern die Stelle auf einer Skizze gezeigt. Ob auch der Sechsjährige vor seinem Tod missbraucht wurde, ist noch unklar.

Die Fahnder gehen bei beiden Fällen nach wie vor von einem Einzeltäter aus. Polizeilich sei der 32-Jährige "ein unbeschriebenes Blatt" gewesen. Gefasst wurde er am Donnerstag, weil seine Mutter ihn auf den Fahndungsfotos der Polizei erkannt hatte und der Polizei den entscheidenden Hinweis gab.

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SDA-ATS