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Eine Blume im Mohnfeld: Opium-Anbauer in den USA verrät sich selber. (Symbolbild)

KEYSTONE/AP/RAHMAT GUL

(sda-ats)

Durch puren Zufall ist die Polizei im US-Bundesstaat North Carolina auf ein riesiges Opium-Mohnfeld gestossen. Sie hat damit dem regionalen Drogenhandel einen schweren Schlag verpasst.

Den Handelswert der beschlagnahmten Pflanzen schätzten die Behörden auf knapp 500 Millionen Dollar, berichtete unter anderem der "Charlotte Observer" am Freitag. Eigentlich waren die Beamten im Catawba County wegen einer Beschwerde "in anderer Sache" zu der Farm gefahren.

Doch als der Besitzer die Tür öffnete, brachte dieser die Beamten mit einem "irrtümlichen Geständnis" auf die Spur des Mohns, wie die Medien berichteten. "Ihr kommt vermutlich wegen des Opiums", sagte er und verriet seine Plantage.

SDA-ATS

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