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Die Gegner der Errichtung neuer Hochspannungsleitungen in der Schweiz nehmen die AKW-Katastrophe von Fukushima zum Anlass, um ein Moratorium für den Ausbau des Stromleitungsnetzes zu verlangen. Solche Leitungen zu bauen, werde möglicherweise künftig überflüssig.

Mit den neuen Energieszenarien von Bundesrätin Doris Leuthard werde der Anteil der erneuerbaren Energien aus Wind, Sonne und Biomasse steigen. Die Stromproduktion werde dabei dezentralisiert, sagte Nationalrat Jean-François Steiert (SP/FR), Präsident des Vereins "Hochspannung unter den Boden", in einem Interview in der Westschweizer Tageszeitung "24 heures" vom Montag.

Und wenn überhaupt neue Stromleitungen gebaut würden, dann müssten diese im öffentlichen Interesse in den Boden verlegt werden, sagte Steiert. Dies sei eine Frage des politischen Willens; Frankreich zum Beispiel führe alle Leitungen bis zu 110 Kilovolt im Boden.

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SDA-ATS