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Nach einem Schwert-Angriff auf die oberste Priesterin des Tomioka Hachimangu-Schreins in Tokio hat die Polizei den Shinto-Schrein abgesperrt.

KEYSTONE/EPA/KIMIMASA MAYAMA

(sda-ats)

In Japan ist bei einem Schwert-Angriff in einem Shinto-Schrein die oberste Priesterin getötet worden. Später fand die Polizei die Leiche des Täters und von dessen Frau, ausserdem zwei Schwerter und mehrere Messer.

Der Mann soll seine Partnerin und dann sich selbst getötet haben. Hintergrund der Tat sei ein jahrelanger Familienstreit um die Priesterschaft und die Leitung des Schreins in der Hauptstadt Tokio, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag unter Berufung auf die Ermittler.

Der bewaffnete Mann tötete die oberste Priesterin des Tomioka Hachimangu-Schreins, seine ältere Schwester, am Donnerstagabend. Zwischen den Geschwistern schwelte dem Bericht zufolge seit Jahren eine Familienfehde um die Leitung des 1627 gegründeten Schreins.

Tomioka Hachimangu ist bekannt für sein alljährliches Volksfest und gilt als Geburtsort des modernen professionellen Sumo-Ringens. Shinto ist eine nur in Japan verbreitete Religion, die einheimische Gottheiten verehrt.

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